Der Weg zum richtigen Bikini

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Der Sommer ist da und wenn er sich entschließt zu bleiben, heißt es: Vorbereitet sein! Mit der richtigen Beratung, ist die oftmals schwierige Suche nach dem passenden Bikini nur noch halb so wild. Denn ein optimal auf die eigene Figur abgestimmter Bikini holt aus jedem Typ das Beste heraus!

Wenn Mann dieser Tage von 18 Uhr bis spät in die Nacht den Fernseher in Beschlag nimmt und sich an der WM ergötzt, werden quasi 6 Stunden Brasilien pur frei Haus ins Wohnzimmer geliefert. Neben engen Spielen und noch engeren Trikots, bedeutet ein Turnier in Brasilien vor allem auch Einblicke in die südamerikanische Bademode. Dort vorherrschend ist der Brazilian Bikini, der ob der verschwindend geringen Menge an verarbeitetem Stoff, einer mitteleuropäischen Trägerin einiges an Mut abverlangen würde.

Ein guter Bikini ist aus hochwertiger Mikrofaser, oder einem Baumwolle-Elasthan-Verbund gefertigt. So stellt ihr sicher, dass der Stoff nicht vom Meerwasser ausgeleiert wird oder unbequem aufliegt (Beschreibung bei CECIL). Welche Bikiniform dabei die beste ist, hängt ganz von der Figur der Trägerin ab: Ein großer Busen möchte, sofern er vom lieben Gott und nicht von der Schönheitsklinik gespendet worden ist, auch am Strand richtig unterstützt werden. Dazu sollte das Oberteil über einen Unterdraht verfügen – Bandeaus oder Triangle-Bikinis können eine große Brust oft nur unvorteilhaft in Szene setzen und sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Eine kleine Oberweite wirkt am besten, wenn sie von Bandeau- oder Trägerbikinis verhüllt werden. Hier sind helle, bunte Oberteile das Mittel der Wahl und wenn das Spiegelbild trotz allem nicht zufriedenstellend wirkt, gibt es hier auch gepolsterte Varianten.

Die Hose entscheidet darüber, ob die Aufmerksamkeit eher auf den Po oder die Beine gelenkt wird. Um das Hinterteil zu betonen, gibt es nach wie vor nichts Geeigneteres als den String – Rüschen helfen dabei sogar noch zusätzlich. Aber auch das scheinbare Gegenteil, die Boyshorts, lassen den Po größer wirken.
Sollen durch den Bikini hingegen die Beine einen längeren Eindruck machen, empfehlen sich hochgeschnittene Hosen im Retro-Design, die bis zum Hüftknochen reichen.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Kombinieren und nicht vergessen: Unabhängig davon aus welchem Material der Bikini gefertigt wurde, wenn darunter nicht eine dicke Schicht Selbstbewusstsein liegt, hilft auch die teuerste Mode nichts! 🙂

Bildnachweis/Urheberrechtsvermerk: „Photographee.eu/Shutterstock“

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