Wie Stress uns krank macht und was wir dagegen tun können

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Stress wirkt sich auf die Gesundheit aus 

„Ich bin gestresst!“ – Noch vor fünfzig Jahren haben wir diese Aussage nur selten gehört. Heute gibt es hingegen kaum noch einen Menschen, der nicht zumindest fallweise über Stress klagt.

Die Angst, Anforderungen nicht erfüllen zu können
Üblicherweise entsteht bei Stress das Gefühl, gestellte Anforderungen nicht erfüllen zu können. Menschen unter Stress fühlen sich angespannt und unwohl. Manche Berufsgruppen sind für Stress anfälliger als andere. So verlangt zum Beispiel die Arbeit von FluglotsInnen stets volle Aufmerksamkeit. Die kleinste Unaufmerksamkeit und der kleinste Fehler können zu einer Katastrophe führen. Kein Wunder also, dass diese Berufsgruppe besonders unter Stress steht und die Erkrankungsrate unter FluglotsInnen besonders hoch ist. Trotzdem dürfen nicht Berufe oder bestimmte Lebensumstände als stressig oder weniger stressig eingeteilt werden. Unterschiedliche Stressoren wirken sich nicht auf alle Menschen in gleicher Weise aus. Menschen erleben belastende Ereignisse und Umstände höchst unterschiedlich und gehen auch sehr unterschiedlich damit um. Was Stress entstehen lässt, ist nicht die reale Situation, sondern die Tatsache, wie die Situation und die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Im Artikel über die naturheilkundlichen Heilmethoden im Naturheilzentrum Bottrop können Betroffene sich informieren, wie die unterschiedlichen Methoden erheblich zum Stressabbau beitragen. Stress kann die Gesundheit des Menschen auf zwei unterschiedliche Weisen beeinflussen: Auf direktem Weg über körperliche Veränderungen, hauptsächlich das Herz-Kreislauf- oder Immunsystem betreffend, zum anderen in indirekter Weise, so kann Stress zu erhöhten Alkohol-und Zigarettenkonsum führen, aber auch die Denkmuster und die Emotionen des Menschen beeinflussen, die sich ihrerseits wieder auf die Gesundheit auswirken.

Körperliche Reaktionen unter Stress
Die körperlichen Reaktionen unter Stress sind Reaktionen, die für eine Notsituation typisch sind. Notsituationen lösen eine physiologische Alarmreaktion aus. Auf diese Weise bereitet sich der Organismus darauf vor, die Bedrohung durch einen Angriff abzuwenden oder der Bedrohung zu entfliehen. Bei langanhaltendem Stress wird der Körper sehr anfällig gegenüber Krankheiten wie Magengeschwüren, Hypertonie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Kopfschmerzen oder Krankheiten, die auf eine beeinträchtigte Immunfunktion zurückzuführen sind. Dazu zählen etwa Asthma, Hauterkrankungen, rheumatische Arthritis und Krebs. Dauert der Stress weiter an, gerät der Körper in einem Erschöpfungszustand, der ihn noch anfälliger für Krankheiten macht. In zahlreichen Studien konnte der Zusammenhang zwischen erhöhten Stress und diversen Krankheiten nachgewiesen werden. Extremer Stress kann in Ausnahmesituationen sogar zum Tod führen.

Stress positiv bewältigen
Das Naturheilzentrum zeigt Alternativen auf, wie jeder seine ganz persönlichen Methoden zur Stressbewältigung finden kann. Über die regelmäßige Updates über das Naturheilzentrum Bottrop erfahren Interessierte auf Google+., die an ihrer Situation etwas ändern möchten. Die Stressbewältigung ist ein Prozess, der einsetzt, wenn Personen sich mit Anforderungen konfrontiert sehen, die Stress bei ihnen auslösen. Die Strategien, die sie dabei einsetzen, sind ausgesprochen vielfältig. Eine wesentliche Rolle bei der Stressbewältigung spielt die Bewegung. Ebenso hilfreich ist das Erlernen von verschiedenen Entspannungsübungen und das richtige Atmen. Etwas banal formuliert bedeutet das, dass Stress weggeatmet werden kann. Die Naturheilkunde bietet zum Stressabbau Akupunktur und Massagen an. Eine gesunde Ernährung sowie eine Umstellung der Ernährung ist genauso sinnvoll wie die Bachblütentherapie. Wesentlich zur Entspannung tragen auch Yoga, Thai Chi und das Autogenes Training bei.
Quelle:http://www.neuro24.de/

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