Halsschmerz-Spray akut

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Neu von EMS

Bei Halsschmerzen und Halsinfektionen
Jeder kennt das Gefühl, wenn sich eine Erkältung ankündigt; der Hals schmerzt und ist geschwollen, dazu kommen Schluckbeschwerden. Im Jahr erleben wir das etwa 2-3 Mal – denn so oft ist ein Erwachsener im Schnitt erkältet. Aushalten muss man diese Beschwerden jedoch nicht, im Gegenteil: Es gibt eine ganze Reihe an Lutschtabletten, Sprays & Co. gegen Halsschmerzen. Die Wirkprinzipien reichen dabei von Schmerzmitteln, über die örtliche Betäubung bis hin zur Elimination von Mikroorganismen durch lokale Antibiotika. Doch nicht alle Mittel sind gut geeignet, um den Halsschmerz schnell zu lindern.

Halsschmerzen sind meist viralen Ursprungs

Auslöser von Halsschmerzen und Entzündungen im Hals- und Rachenraum sind hauptsächlich Viren. Antibiotika greifen daher in den meisten Fällen nicht, da diese nur gegen Bakterien etwas ausrichten können. Zudem wird vor den nicht zu verachtenden Nebenwirkungen von Antibiotika, wie etwa der Störung der Darmflora, gewarnt. Eine örtliche Betäubung hingegen dient lediglich der Schmerzlinderung und trägt nicht oder nur sehr bedingt zur Heilung bei.

Neues Spray spült Viren und Bakterien fort

Das neue Halsschmerz-Spray von EMS wirkt nach einem physikalischen Prinzip, das sowohl einfach als auch effektiv ist. Das Spray bildet einen Film, der sich auf die Rachenschleimhaut legt und osmotisch aktiv ist. Dieser sorgt dafür, dass ein Flüssigkeitsstrom aus der Rachenschleimhaut angeregt wird. Dadurch werden Viren, Bakterien und störende Zellreste gelöst und regelrecht „fortgespült“. Der Film schützt zudem die gereizte Schleimhaut, sodass die Regeneration unterstützt und der Halsschmerz gelindert wird.

Neu von EMS: Halsschmerz-Spray akut

Bei Halsschmerzen und Halsinfektionen
Jeder kennt das Gefühl, wenn sich eine Erkältung ankündigt; der Hals schmerzt und ist geschwollen, dazu kommen Schluckbeschwerden. Im Jahr erleben wir das etwa 2-3 Mal – denn so oft ist ein Erwachsener im Schnitt erkältet. Aushalten muss man diese Beschwerden jedoch nicht, im Gegenteil: Es gibt eine ganze Reihe an Lutschtabletten, Sprays & Co. gegen Halsschmerzen. Die Wirkprinzipien reichen dabei von Schmerzmitteln, über die örtliche Betäubung bis hin zur Elimination von Mikroorganismen durch lokale Antibiotika. Doch nicht alle Mittel sind gut geeignet, um den Halsschmerz schnell zu lindern.

Halsschmerzen sind meist viralen Ursprungs

Auslöser von Halsschmerzen und Entzündungen im Hals- und Rachenraum sind hauptsächlich Viren. Antibiotika greifen daher in den meisten Fällen nicht, da diese nur gegen Bakterien etwas ausrichten können. Zudem wird vor den nicht zu verachtenden Nebenwirkungen von Antibiotika, wie etwa der Störung der Darmflora, gewarnt. Eine örtliche Betäubung hingegen dient lediglich der Schmerzlinderung und trägt nicht oder nur sehr bedingt zur Heilung bei.

Neues Spray spült Viren und Bakterien fort

Das neue Halsschmerz-Spray von EMS wirkt nach einem physikalischen Prinzip, das sowohl einfach als auch effektiv ist. Das Spray bildet einen Film, der sich auf die Rachenschleimhaut legt und osmotisch aktiv ist. Dieser sorgt dafür, dass ein Flüssigkeitsstrom aus der Rachenschleimhaut angeregt wird. Dadurch werden Viren, Bakterien und störende Zellreste gelöst und regelrecht „fortgespült“. Der Film schützt zudem die gereizte Schleimhaut, sodass die Regeneration unterstützt und der Halsschmerz gelindert wird.

EMS Halsschmerz-Spray akut ist seit Oktober 2017 in Apotheken erhältlich und kostet 9,95 €.

Die Nase bei Sinusitis natürlich befreien

Ein Druckgefühl in Stirn- und Nasennebenhöhlen, Schmerzen und das Gefühl, der Kopf ist wie in Watte gepackt. Sinusitis ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden, im Jahr leiden etwa 6,3 Millionen Deutsche an einer akuten Sinusitis. Die Ursache ist oft ein verschleppter Schnupfen. Der sehnliche Wunsch der Betroffenen: Nase und Nebenhöhlen befreien, wieder einen  „klaren Kopf“ bekommen.

Die Ursache: Stau

Ist die Nasenschleimhaut entzündet, kann sich das auf die umliegenden Schleimhäute in Stirn- und Nasennebenhöhlen ausweiten. Das hat wiederum zur Folge, dass die Schleimhaut anschwillt und vermehrt Sekret bildet. Die Verbindung zwischen Nase und Nebenhöhlen (Ostien) ist jetzt derart verengt, dass das Sekret nicht mehr abfließen kann und die Nebenhöhlen „verstopfen“. Das führt zu dem typischen Druckgefühl und die Nase kann ihre natürliche  Reinigungsfunktion nicht mehr erfüllen, sodass ein Teufelskreis entsteht.

Die Qual der Wahl
Wie löst man diesen Sekret-Stau nun möglichst wirksam und auf natürliche Weise auf? Einige Ärzte verschreiben gern ein Antibiotikum. Da in akuten Fällen zu etwa 90% Viren und keine Bakterien involviert sind, ist das jedoch nicht immer sinnvoll und sollte vermieden werden, wann immer es geht. Denn der Eingriff in das natürliche Bakterien-Gleichgewicht im Körper ist enorm und kann auf Dauer das Immunsystem schwächen. Anstelle von Antibiotika können jedoch Nasensprays oft wirksam gegen Sinusitis eingesetzt werden. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Chemische Produkte, z.B. mit Xylometazolin, haben einen so starken abschwellenden Effekt auf die Nasenschleimhäute, dass diese nach dem Gebrauch des Sprays automatisch wieder anschwellen (Rebound-Phänomen). Das kann zu  einer Abhängigkeit führen und trocknet die Schleimhäute auf Dauer aus. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Teile der Schleimhaut absterben und anfangen, unangenehm zu riechen ­– viele fürchten daher die sogenannte „Stinknase“.

Lieber natürlich wirksame Produkte verwenden
Schonend für die Schleimhaut und trotzdem wirksam: Nasensprays mit natürlichen Wirkstoffen sollten das Mittel der Wahl sein. Sie machen nicht abhängig und können daher auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Ein so genanntes osmotisch wirksames Spray, zum Beispiel die Sinusitis Sprays von Emser aus der Apotheke, setzt an der Ursache an: Es verflüssigt das Sekret und mindert so den Druck in den Nebenhöhlen. Mit dem Sekret werden auch Viren und Bakterien herausgespült, sodass die Nase gereinigt wird. Pflanzenextrakte aus Grüntee pflegen und befeuchten die Nasenschleimhaut zusätzlich. Ein dickes Plus für Sinusitis-Geplagte: Der Wirkbeginn ist bereits nach 20 Minuten spürbar.

Emser: Die häufigsten Fehler bei der Nasenspülung

 Auf das Salz und die richtige Konzentration kommt es an
Sie befreit von Staubpartikeln und Krankheitserregern, befeuchtet ausgetrocknete Schleimhäute und beugt so Erkältungen vor – die bewährte und oft empfohlene Nasenspülung.

Doch Vorsicht: Bei der Herstellung einer Nasenspüllösung kommt es auf zwei Dinge an: Die Wahl des Salzes und dessen richtige Dosierung. Die diversen, weit verbreiteten Rezepte zur Zubereitung einer Nasenspüllösung –  beispielsweise mit Kochsalz aus dem Küchenschrank – sind keine gute Empfehlung. Spült man die Nase mit Kochsalz, wird zwar eine kurzfristige Befeuchtung erreicht, doch die Gefahr eines falschen Mengenverhältnisses ist sehr hoch: Denn egal ob zu viel oder zu wenig Kochsalz verwendet wird, beides kann bei der Anwendung sehr schmerzhaft sein. Außerdem droht Gefahr durch Fließmittelzusätze, die sich in fast allen handelsüblichen Meer- und Kochsalzen wiederfinden und dafür sorgen, dass das Salz in der Packung nicht verklumpt. Diese sind für Lebensmittel zugelassen und für den Magen in der Regel ungefährlich. In der Nase hingegen sind Schädigungen nicht auszuschließen.

Die richtige Konzentration macht‘s

Wird die Nasenspüllösung mit zu wenig Salz angereichert, weist sie eine niedrigere Mineralstoffkonzentration auf als unsere Zellen. Bei einer Nasenspülung würde der Körper dieses Missverhältnis ausgleichen, in dem Wasser in die Schleimhäute „schießt“. Dabei schwellen die Schleimhäute schmerzhaft an. Bei einer zu hohen Salzkonzentration würde das Gegenteil passieren und die Nasenschleimhaut würde trocken werden. Bei einer Nasedusche sollte daher im besten Fall eine salzhaltige Spüllösung verwendet werden, die genau der Mineralstoffkonzentration unseres Blutes entspricht. So kommt es zu keinem Wasseraustausch zwischen Spüllösung und Nasenschleimhaut. Die Spülung ist absolut schmerzfrei und auch für eine längere Anwendung geeignet.

Salz ist nicht gleich Salz!
Mithilfe eines Portionsbeutels ist die Dosierung kinderleicht. In einem Beutel Nasenspülsalz – etwa von Emser, aus der Apotheke – ist genau die richtige Menge Salz für 250 ml Wasser enthalten: so viel, wie in eine Nasendusche aus der Apotheke hineinpasst. Emser Nasenspülsalz bringt darüber hinaus weitere Vorteile mit sich. Es enthält wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente, die die normale Zellfunktion fördern und die Nasenschleimhaut befeuchten. Zum Vergleich: Kochsalz besteht aus Natriumchlorid und wirkt ausschließlich befeuchtend. Emser Nasenspülsalz eignet sich zur Vorbeugung von Erkältungen und bei Allergien.

Darf‘s ein bisschen mehr sein?
Bei Erkältungen empfiehlt sich eine Nasenspülung mit Natürlichem Emser Salz, dessen hoher Gehalt an Hydrogencarbonat-Ionen dafür sorgt, dass die Nasenschleimhaut abschwillt und festsitzendes Sekret aktiv gelöst wird. Eine durch eine Erkältung verstopfte Nase wird dadurch befreit und Betroffene können wieder durchatmen. Emser Salz hat zudem einen heilenden Effekt auf die Nasenschleimhaut, der über das reine Befeuchten hinausgeht.

Die Gewinnung von Natürlichem Emser Salz
Bevor man das Natürliche Emser Salz für eine Nasenspülung in der Apotheke kaufen kann, stehen einige Verarbeitungsprozesse an: Den Anfang macht hier eine Eindampfungsanlage. Das Thermalwasser fließt vom Robert-Kampe-Sprudel in Bad Ems durch Rohre an der Lahn entlang in die Anlage. Hier wird es zu einer Rohsole eingedampft. Aus 200.000 Litern Quellwasser werden täglich 1.000 Liter Rohsole produziert. Für ein Beutelchen Emser Salz (2,95g) muss ein Liter Thermalwasser eingedampft werden.