Skiurlaub ohne Herpes

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Im Winter lockt es viele Urlauber in die Berge. Doch nicht nur die beliebten Skigebiete haben in den nächsten Monaten Hochkonjunktur. Wie alle Jahre wieder, läuten Sonne, Wind und Kälte auch die Herpeszeit ein. Wir verraten Ihnen, was gegen die fiesen Bläschen hilft.
Hurra, endlich in den Bergen! Die Sonne knallt vom Himmel, die Pisten sind schneebedeckt und die Stimmung ist ausgelassen. Eigentlich sollte es jetzt gutgelaunt die Piste hinab gehen, doch dann kribbelt es wieder verdächtig in der Lippe. Mist, Herpes in Anmarsch! Was nun?
Sonne und Kälte greifen die Haut nicht nur insgesamt an, sie können auch Herpes-Viren aktivieren, die meist schon lange vorher im Körper sitzen. Daher ist Herpes im Skiurlaub keine Seltenheit. Wer seine individuellen Auslöser kennt, kann vorbeugen, indem er seinen Körper zusätzlich schützt.
Gute Vorbereitung bereits beim Packen
Durch die Höhenlage ist die UV-Strahlung in den Bergen besonders intensiv. Dies kann dazu führen, dass die Herpes-Viren ausbrechen und sich zum Beispiel unschöne Herpesbläschen auf der Lippe bilden. Um vorzubeugen, empfiehlt es sich, einen Sunblocker mit sehr hohem Lichtschutzfaktor einzupacken und diesen mehrmals täglich aufzutragen. Nicht nur die ungewohnt hohe UV-Belastung, sondern auch extreme Temperaturunterschiede können unseren Körper und das Immunsystem schwächen und somit das Herpesrisiko erhöhen. Um das Immunsystem zu stärken, helfen oft schon altbewährte Mittel, wie ausreichend Schlaf, viel Bewegung und Vitamine, die zum Beispiel in Orangen, Grapefruits und Kiwis enthalten sind.
Das hilft gegen Herpesbläschen
In einigen Fällen kann jedoch trotz richtiger Vorbereitung der Ausbruch des Herpes Virus nicht verhindert werden. Die ersten Anzeichen dafür sind häufig ein Jucken, Kribbeln und Brennen auf der betroffenen Hautstelle. Helfen können dann nur noch Herpespflaster, antivirale Salben, Teebaumöl und Co. Gegen das Spannungsgefühl in der Lippe können auch Honig oder Zinksalbe Abhilfe schaffen.
Dienstag, 31.01.2012 |
sd
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