Darauf sollten Sie nach der Geburt achten

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Fedoseyeva
Der erste Monat nach der Geburt des Babys ist wunderschön – manchmal aber auch ganz schön aufreibend und voller Unsicherheit. Wir verraten Ihnen, worauf Sie in den ersten vier Wochen nach der Geburt achten sollten.
Endlich geht es nach dem Krankenhausaufenthalt für Mutter und Kind nach Hause. Doch ganz ohne die Unterstützung von geschultem Personal sind viele Frauen bei ihrem ersten Kind unsicher. Mache ich alles richtig? Wir verraten Ihnen mit Hilfe des Online-Shops für Babysachen, tausendkind, was Sie und Ihr Baby im ersten Monat nach der Geburt erwartet.
1. Die erste Woche
Die ersten Tage mit dem neuen Baby sind etwas ganz Besonderes. Vor allem das Kleine wird von vielen neuen Eindrücken konfrontiert – und das nach der Geburt, die nicht nur für die Mutter, sondern auch für das Baby anstrengend war. Es ist daher ganz normal, dass Babys in den ersten Lebenstagen besonders häufig schreien. Forscher nennen das „aktive Wachphase“ im Gegensatz zur „ruhigen Wachphase“, die noch etwas seltener ist. Die stillen Momente sind zum Lernen da, weil der Säugling rasend schnell neue Eindrücke aufnimmt und verarbeitet. Diese Phasen sollten dazu genutzt werden, einen intensiven Kontakt zum Baby aufzunehmen, um sich so besser kennenzulernen. Außerdem schläft das Baby gerade am Anfang sehr viel. In der Regel durchschnittlich zwölf bis 18 Stunden über den Tag und die Nacht verteilt. Wenn es gerade mal nicht schläft, wird es gefüttert, an- oder ausgezogen, gewickelt oder liegt eingekuschelt in den Armen von Mama und Papa. In der ersten Lebenswoche verliert das Baby bis zu zehn Prozent seines Geburtsgewichts. Dieses Gewicht wird jedoch innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder aufgeholt.
2. Die zweite Woche
In der zweiten Woche spielt sich das Leben zu Hause langsam ein. Noch ist alles sehr neu und frischgebackene Eltern müssen sich in ihrer neuen Rolle erst zurechtfinden. Die Reflexe – Saugen, Greifen, Wühlen und Blinzeln – stehen in der zweiten Woche an oberster Stelle. Das Stillen kann anfangs Schwierigkeiten mit sich bringen. Wenn viele Babys gleich nach dem Stillen wieder schreien, interpretieren die Eltern dies als Zeichen für ungestillten Hunger. Neugeborene nehmen sich jedoch das, was sie brauchen und es sind eher die zu ruhigen Babys, die zu wenig Nahrung bekommen. In den ersten drei Wochen gilt achtmaliges Stillen in 24 Stunden als normaler Durchschnitt.