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Second-Hand für Shopping-Füchse

Titelbild
Wohin mit dem nagelneuen Top, das total stylish aussieht - nur leider nicht an Ihnen? Oder die DVD-Sammlung des Ex-Freundes? Wir verraten Ihnen, wie Sie die Sachen gewinnbringend wieder los werden.

Die stylische Jeans war in Größe 36 doch ein bisschen optimistisch gekauft, sie passt einfach nicht. Aber wohin damit? Sie wegzuschmeißen ist viel zu schade. Gut, dass es bessere Alternativen gibt, mit denen sich die Jeans auch noch zu Geld machen lässt. Wir verraten Ihnen zusammen mit dem Online-An- und Verkaufsshop reBuy.de wie Sie Ihre aussortierten Sachen am besten an den Mann bringen.

Second Hand
Wenn es um alte Kleidung oder Möbel geht, die nicht mehr gebraucht werden, aber noch in gutem Zustand sind, ist der „Second-Hand-Verkauf“ die bessere Alternative zu Sperrmüll oder Abfalltonne. Je nach Geschmack bieten sich hier Flohmärkte oder spezielle Second-Hand-Shops an, die den Vorteil bieten, die ungenutzten Gegenstände versilbern zu können. So schafft man nicht nur Platz in der eigenen Wohnung, sondern verdient zusätzlich Geld und macht dem Neubesitzer eine Freude.

Swapping
Das sogenannte Swappen oder Swapping-Partys (engl. to swap – austauschen) ist ein relativ junger Trend, bei dem sich Menschen zum „Kleider-Tausch“ treffen. Ausgemusterte, aber hochwertige Teile aus dem eigenen Schrank wechseln hier den Besitzer. Das Prinzip ist relativ simpel: Kleidung bei der Annahmestelle abgeben und je nach Wert und Zustand erhält man eine bestimmte Anzahl an Punkten, für die dann selbst eingekauft werden kann – sozusagen Shopping, ohne Geld auszugeben.

reCommerce

reCommerce steht für „recycling Commerce“ und bezeichnet den professionellen Handel mit Gebrauchtware im Internet. Statt Handys, Konsolen, DVDs, CDs, Games und Bücher zuhause verstauben zu lassen oder sie über Auktionen aufwendig zu verkaufen, kann man sie einfach an reCommerce-Unternehmen zum Festpreis verkaufen. Die Eingabe von ISBN-, EAN-Nummer oder Artikel-Name genügt bei den meisten Anbietern, um umgehend den Ankaufspreis genannt zu bekommen. Per Post geht die Ware dann zum Unternehmen und etwas später landet der Verkaufspreis auf dem Konto.
 


Dienstag, 24.01.2012 | sd