Höher, Länger, Besser: Tough Mutter enthüllt neue Hindernisse für 2019

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Die neue Saison wird revolutionär: Der weltweite Marktführer für Hindernisläufe, Tough Mudder, verspricht für 2019 mehr Hindernisse, mehr Neuheiten und mehr Spaß! Heute hat Tough Mudder Headquarters die ersten brandneuen Obstacles offiziell vorgestellt. Die Teilnehmer dürfen sich auf zehn neue oder optimierte Hindernisse freuen, darunter auch das mit über 7,5 Metern höchste, je dagewesene Hindernis „Mudderhorn“. Hinter den Konstruktionen stecken nicht nur die kreativen Köpfe des Tough Mudder Innovationslabors, sondern auch die Mudder selbst.

Tough Mudder Headquarters präsentiert seine ersten brandneuen Hindernisse für die kommende Saison, und die Devise lautet: Höher, länger, besser. Die Tough Mudder Revolution hat begonnen und sowohl hinsichtlich der Obstacles, als auch der Strecken, werden die Wünsche vieler Mudder nach noch mehr Herausforderungen und innovativen Neuheiten bald Realität. In 2019 sind die Kurse des 15-Kilometer-Laufs Tough Mudder Classic mit 25 Hindernissen gespickt und die Teilnehmer müssen sich zehn ganz neuen oder optimierten Hürden stellen. Beim veränderten Kurzstreckenlauf Tough Mudder 5K, der nun ebenfalls auf dem Schlammkurs stattfinden wird, sind 13 Hindernisse auf 5 Kilometern zu bestehen, von denen auch mindestens drei neu dabei sind.

Sprichwörtlich „herausragend“ ist das brandneue Hindernis „Mudderhorn“, das mit über 7,5 Metern Höhe alle bisher dagewesenen Aufbauten übertrifft. Die Teilnehmer müssen mit vereinten Kräften ein circa drei Meter hohes Podest erreichen, von dem aus es für sie auf einem Cargo-Netz bis zur Spitze nach oben und auf der Rückseite wieder hinunter geht.

Die Hindernis-Neuerung „The Gauntlet“ bringt ein weiteres Superlativ auf den Kurs: Es ist mit vier unterschiedlichen Abschnitten, die den Muddern Fähigkeiten wie Balance, Kraft und Körperspannung abverlangen, das längste, je dagewesene Hindernis und ein perfektes Ganzkörpertraining.

Auf dem Hindernis „Black Widow“ müssen die Teilnehmer über Wasser gespannte Slacklines gemeinsam überwinden und dabei weiteren, kreuz und quer gespannten Leinen ausweichen, die das Manöver zu einer wackeligen und besonders spaßigen Angelegenheit machen.

Mit „Augustus Gloop 2.0“ wird außerdem ein beliebtes Hindernis aus vergangenen Jahren nach umfassendem Update zurückkehren: Dabei klettern die Teilnehmer an einer Wand hoch, während Wasserfälle von oben auf sie niederprasseln und ihnen den Weg erschweren. Auch weitere neue Hindernisse im kühlen Nass und unter Strom finden sich in der Saison 2019 auf den Strecken wieder. Alle Informationen zu den Obstacles für 2019 sind auf toughmudder.de/2019-obstacle-unveil abrufbar.

Bei der Ideenfindung für neue und verbesserte Hindernisse bezieht Tough Mudder immer stärker auch seine Anhänger mit ein. Oliver Blankenburg, Obstacle Course & Construction Manager bei Tough Mudder, erklärt: „Unsere Teilnehmer wissen am besten, was ihnen an ihrer Tough Mudder Herausforderung gefallen hat, und was nicht. Ihre Expertise ist der Treibstoff für unsere Innovationsentwicklung. Wir freuen uns, dass so viele Mudder sich mit Kritik, Lob und Ideen einbringen. Aus ihrem Feedback ziehen wir wertvolle Erkenntnisse und Anregungen zur ständigen Verbesserung unserer Hindernisse und Strecken. Davon profitieren letztendlich ja alle!“

Im August wurde ein Obstacle Design Contest veranstaltet, aus dem das Hindernis „Tipping Point“ des Briten Peter Duncan als Gewinner hervorging, das nun auf Realisierbarkeit geprüft und in der Saison 2019 möglicherweise auf den Kursen dabei sein wird. Bei den diesjährigen Läufen waren außerdem bereits vereinzelt ALPHA-Testhindernisse aufgebaut, zu denen die Mudder direktes Feedback geben konnten.

Im September fand an einem strenggeheimen Ort in Großbritannien das allererste Obstacle BETA-Testing Event auf europäischem Boden statt, bei dem eine kleiner Kreis von Muddern potentielle neue und optimierte Hindernisse ausprobieren und bewerten konnte. Einer unter ihnen war Bastian aus Düsseldorf, den Tough Mudder nach einem großen Aufruf als Chief Obstacle Tester für einen Tag rekrutiert hatte. Der 30-Jährige hat bereits vier Tough Mudder absolviert und überzeugte vor allem mit seiner konstruktiven Hands-On-Mentalität. „Ich wirke gerne bei Sachen mit, die mich interessieren. Zum Beispiel habe ich schon dabei geholfen, einen Escape Room zu bauen und weitere zu optimieren, sodass ich mittlerweile mit einem anderen Blick an die Dinge herangehe. Als ich die Stellenausschreibung zum Chief Obstacle Tester bei Tough Mudder gesehen habe, war für mich klar: Das ist meine Chance.“ Gemeinsam mit weiteren Testern nahm er die Hindernisse einen Tag lang genauestens unter die Lupe, konnte sich mit den anderen Teilnehmern austauschen und seine Anregungen anschließend direkt einbringen. „Das Beta-Testing war großartig! Wir bekamen einen Blick hinter die Kulissen und hatten beim Testen viel Spaß. Ich bin gespannt, wie die Hindernisse final aussehen werden und ob Änderungsvorschläge von mir umgesetzt wurden.“

Quelle: Tough Mudder